Lösungen für ... Hilfe bei Erkrankungen

Internistische / psychosomatische Erkrankungen

Durch Stress kann das Immunsystems angriffen und der Körper geschwächt werden. In solch einem Zustand kann er durch Krankheitsfaktoren infiziert werden, die ihm normalerweise keinen Schaden anhaben können. Selbstverständlich kann man gegen mehr oder weniger jede körperliche Auffälligkeit ein Medikament nehmen, doch wenn die Warnzeichen des Körpers nicht beachtet werden, entstehen nicht selten schlimmere Krankheiten, dann werden beispielsweise aus Magenschmerzen schnell Magengeschwüre.

Es scheint, dass der Körper besonders anfällig für Krankheiten ist, wenn sein normales Gleichgewicht gestört wird. Für solch eine Störung kann es verschiedene Gründe geben. Z.B. wird unter Stress vermehrt das Hormon Corticosteron abgesondert, welches unter normalen Umständen das Immunsystem stärkt und in zu hohem Ausmaß, welches oft durch Stress verursacht wird, eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hat. Auch kann es durch Stress zu einer Verminderung der T-Lymphozyten, also der weißen Blutkörperchen kommen. Diese produzieren im Normalfall Antikörper und wehren Tumore ab.

Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem chronischen, unspezifischen Druck von Arbeit, finanziellen sowie familiären Problemen und einem geschwächten Immunsystem. In der Regel wird das schwächste Organ oder der schwächste Teil des Körpers krank.

Die positiven Auswirkungen von einem regelmäßigen Entspannungstraining zeigten sich beispielsweise besonders bei Menschen, die unter Bluthochdruck, Magen- und Darmbeschwerden, Reizblase und Atemnot leiden.