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Umgang mit Unruhe / Nervosität

Für nervliche Überreizung kann es zahlreiche Gründe geben. Insbesondere führen Stress und Überlastung durch Hektik und zunehmende Aufgabenkomplexität zu Nervosität. Darüber hinaus steht die Nervosität in Zusammenhang mit verschiedenen Krankheiten. Insbesondere wirken sich hormonelle Einflüsse negativ auf die Ruhe der Nerven aus und der Betroffene fühlt sich innerlich und äußerlich unruhig. Dieser Zustand wird als sehr unangenehm empfunden und darüber hinaus nimmt derjenige meist nur noch einen kleineren Teil von dem wahr, was um ihn herum passiert.

Unruhe und Nervosität können sich in verschiedenen Formen äußern, z.B. durch Ängste, Beunruhigung, Schlafstörungen, etc.. Jemand, der unter starker Unruhe leidet, kann Schwierigkeiten haben, eine Tätigkeit bis zum Ende durchzuhalten. Darunter zählen auch Freizeitbeschäftigungen wie einen Film im Fernsehen zu sehen oder ein Buch zu lesen. Die Betroffenen fühlen sich nervlich überlastet und sind sehr angespannt sowie extrem dünnhäutig. Die Umwelt kann sie beispielweise als reizbar und streitsüchtig oder sehr zurückgezogen erleben.

Unabhängig von den Gründen - die, die medizinischer Art sind, sollten selbstverständig ärztlich behandelt werden - wirken Entspannungstrainings sich sehr positiv auf das nervliche Befinden aus. Sie hilft, ausgeglichener und entspannter zu sein.